| Kamera | Pentax K20D |
|---|---|
| Belichtung | 1 |
| ISO-Empfindlichkeit | 100 |
| Belichtungskorrektur | -3/2 EV |
| Blitz | Off, Did not fire |
Eine Stechmücke bewegt ihre Flügel 500 mal pro Sekunde! Die feinen Haare, die den ganzen Flügel übersäen kann manunter dem Mikroskop gut erkennen und könnten als "Turbulator" dienen, damit durch feinste Wirbel die Strömung nicht abreißt, sondern immer anliegt und das Insekt nicht abstürzt.
"Insekten kann man schon sehr gut mit einem günstigen USB-Mikroskop oder einem LCD Mikroskop beobachten."
Zumindest kenne ich das aus dem Flugmodellbau so. Ich verwendete bei besonders kritischen Flugmodellen (langsam fliegende mit geringer Flügeltiefe) einen Turbulator, um die Flugeigenschaften zu uverbessern.
Hier der gleiche Flügel der Mücke in etwas schwächerer Vergrößerung (160 fach). Gut zu erkennen ist der sehr filigrane Aufbau des Flügels. Ein wahres Meisterwerk der Natur!